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Getreidefrei & artgerecht – Was Katzen wirklich brauchen (und was nicht)

Getreidefrei & artgerecht – Was Katzen wirklich brauchen (und was nicht)

Katzen sind keine kleinen Allesfresser, auch wenn viele Futtermittelhersteller das suggerieren. Als obligate Karnivoren – also reine Fleischfresser – sind Katzen von Natur aus auf tierische Proteine angewiesen. Getreide, Zucker oder künstliche Zusatzstoffe gehören nicht in ihren Napf. Warum getreidefreies, artgerechtes Futter so wichtig ist und worauf du beim Kauf achten solltest, erfährst du in diesem Beitrag.


Der natürliche Speiseplan einer Katze

In der Natur ernährt sich eine Katze von kleinen Beutetieren wie Mäusen, Vögeln oder Insekten. Diese bestehen fast ausschließlich aus:

  • hochwertigem Eiweiß (Fleisch, Innereien)
  • Fett
  • minimalen Mengen pflanzlicher Bestandteile (aus dem Mageninhalt der Beutetiere)

Getreide kommt dabei praktisch nicht vor – und doch steckt es in vielen industriellen Futtersorten. Warum?

Warum ist in vielen Futtern Getreide enthalten?

Getreide ist ein günstiger Füllstoff. Es macht das Futter billiger, verleiht Volumen und bindet Feuchtigkeit. Doch was für Hersteller wirtschaftlich ist, ist für Katzen oft problematisch:

  • Schwierig verdaulich: Katzen haben kein Enzym zur effektiven Verwertung von Stärke.
  • Allergierisiko: Viele Katzen reagieren sensibel auf Weizen, Mais oder Soja.
  • Übergewicht: Getreide liefert unnötige Kohlenhydrate, die Katzen kaum verwerten können.

Warum getreidefreies Futter besser ist

Getreidefreies Katzenfutter orientiert sich stärker an der natürlichen Ernährung – und versorgt deine Katze mit dem, was sie wirklich braucht:

  • Tierische Proteine: Für Muskelerhalt, Energie und ein starkes Immunsystem
  • Essentielle Fettsäuren: Für glänzendes Fell und gesunde Haut
  • Taurin: Unverzichtbar für Augen, Herz und Nervensystem – und nur in tierischen Produkten enthalten

Ein hoher Fleischanteil von hoher Qualität ist das A und O. Pflanzliche Bestandteile sollten nur in kleinen Mengen als Ballaststoffe enthalten sein – wenn überhaupt.

So erkennst du artgerechtes Katzenfutter

Achte beim Kauf von Futter auf folgende Punkte:

  • Getreidefrei & ohne Zuckerzusatz
  • Hoher Fleischanteil (idealerweise >70 %)
  • Transparente Deklaration: Keine „pflanzlichen Nebenerzeugnisse“ oder unklare Sammelbegriffe
  • Ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe

Hungry Lions setzt auf BIO-Qualität aus Österreich – mit kurzen Zutatenlisten, klarer Herkunft und ehrlichem Inhalt.

Was Katzen wirklich nicht brauchen

  • Zucker: Katzen schmecken ihn nicht – er belastet Stoffwechsel und Zähne.
  • Getreide: Liefert keine verwertbaren Nährstoffe und kann Verdauung belasten.
  • Künstliche Lockstoffe: Verfälschen die Wahrnehmung und können süchtig machen.
  • Billige Füllstoffe: Sorgen für mehr Masse, aber weniger Nährwert.

Fazit – Zurück zum natürlichen Futterinstinkt

Deine Katze verdient Futter, das sich an ihrer Natur orientiert – nicht am Produktionspreis. Mit getreidefreiem, artgerechtem Futter wie dem von Hungry Lions unterstützt du ihre Gesundheit langfristig: Mehr Energie, bessere Verdauung, schöneres Fell und weniger Tierarztkosten. Ein Napf voller Natur – ganz ohne Kompromisse.